Wie kann Stress im Arbeitsalltag besser bewältigt werden?

Unsere Marketing Kollegin Franziska hat Anfang Dezember am Online Kongress „BGM – Gesundheit – Arbeit -Prävention“ der SRH Holding teilgenommen. Dabei konnten viele interessante Eindrücke und Informationen für uns als Unternehmen mitgenommen werden. Natürlich liegt auch uns die Gesundheit aller Mitarbeiter am Herzen und wir bieten bereits unter anderem Benefits wie einen Obstkorb, wöchentliche Physiotherapie Sitzungen und Dienstrad-Leasing an, sodass die Gesundheit von Körper und Geist unterstützt wird.

Durch die vielen Vorträge, die bei dem Kongress gehalten wurden, haben wir Input bekommen, den wir für unser Betriebliches Gesundheitsmanagement nutzen und in der Zukunft mitberücksichtigen wollen. Trotz allem gibt es bei uns auch Phasen, die für die Mitarbeiter stressiger als sonst sind. Dabei ist das Empfinden eines jeden Menschen auch unterschiedlich und der Stress wird anders wahrgenommen, da die psychische Widerstandskraft, die Resilienz, verschieden ausgeprägt sein kann. Diese psychische Widerstandskraft kann man jedoch trainieren, wenn sie nicht so stark ausgeprägt ist.

 

Wir geben heute 5 Tipps, damit Sie stressige Zeiten am Arbeitsplatz besser bewältigen können.

 

Akzeptieren Sie Dinge, wie sie sind.

Es gibt Dinge, die sich nicht ändern lassen. Wenn es eine Umstrukturierung in Ihrem Unternehmen gibt, dann arbeiten Sie mit und lassen sich auf die Veränderung ein. Wenn Sie sich gänzlich dagegen wehren, dann wird Ihnen diese Umstellung auf das Gemüt schlagen.

 

Machen Sie ihrem Stress Luft

Manchmal hat man nicht die Möglichkeit aus einer negativen Situation etwas Positives zu ziehen. Dann bleibt einem nur eins übrig: Die Luft rauslassen indem man z.B. einen Boxsack schlägt oder die Treppe hoch und runter rennt. Falls der Stress nicht abgebaut wird, baut sich auch nicht das Stresshormon Cortisol ab. Das bedeutet, es baut sich immer mehr Stress auf und dieser verhindert funktionierende Arbeitsvorgänge im Gehirn.

 

Entspannungstechniken

Damit es gar nicht erst zu angestautem Stress kommt, helfen Entspannungstechniken präventiv. Diese können von jedem erlernt werden und sind auch leicht in den Alltag einbaubar, da eine Einheit mit 10 Minuten oftmals ausreichend ist, um sich zu entspannen.

Zum Beispiel können Anfänger mit einer Traumreise beginnen, die es heute zahlreich kostenlos im Internet gibt. Für Fortgeschrittene gibt es die Methoden Meditation oder Autogenes Training. Beim autogenen Training wird nach und nach der Körper mit beinflussbaren Formeln entspannt. Solche Formeln können lauten: „Mein rechter Fuß wird schwer“ oder „Mein Körper sinkt in den Boden“.

 

Unterschätzen Sie Pausen und Schlaf nicht

Es klingt so simpel, jedoch sind regelmäßige Pausen und ausreichend Schlaf sehr wichtig, um fit und gesund zu bleiben. Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Schlaf und man kann sich auch an weniger Schlaf gewöhnen, aber um auf Dauer widerstandsfähig und gesund zu bleiben, nehmen Sie sich den Schlaf, den Ihr Körper braucht.

Auch nach einer nervenaufreibenden Aufgabe oder einem unerfreulichen Telefonat darf man sich eine kleine Pause gönnen, damit man mit neuer Motivation die weiteren Aufgaben des Tages bearbeiten kann.

 

Betreiben Sie Zeitmanagement

Haben Sie viele Aufgaben, die erledigt werden müssen, dann machen Sie sich einen Plan. Priorisieren der wichtigsten Aufgaben steht hierbei an oberster Stelle. Machen Sie sich eine To-Do-Liste und arbeiten Sie die Aufgaben nacheinander ab. Das Abhaken der einzelnen Aufgaben gibt Ihnen ein gutes Gefühl und motiviert für die weiteren Aufgaben.